Feste Partner.Ohne Rundruf, mit Prüfung.
Wer mit festen Partnern arbeitet, vergibt direkt: Der Auftrag geht ohne Rundruf an den gebundenen Partner, zu vereinbarten Konditionen und mit laufend geprüften Nachweisen.
Vertrauen ersetzt keine Gültigkeit.
Der Rahmenvertrag liegt im Ordner, die Zusammenarbeit läuft seit Jahren. Ob die Versicherung des Partners noch gilt und der ADR-Schein seines Fahrers noch gültig ist, prüft im Alltag niemand nach, bis es darauf ankommt.

Die direkte Linie, mit Prüfung in der Mitte.
Der Auftrag nimmt den kürzesten Weg: direkt zum Vertragspartner. Möglich bleibt das nur, solange dessen Baseline-Nachweise gültig sind. Die Prüfung steht mitten auf der Linie.
Auf jedem dieser Wege gibt es den Eil-Schalter: Er zieht den Auftrag in der Vergabe vor und geht als Faktor in den Preis ein. Eine Servicestufe, kein eigener Auftragstyp.
Was diese Leistung nicht ist.
Beelog verhandelt keine Konditionen und schließt keine Verträge, das bleibt zwischen Ihnen und Ihrem Partner. Was das System übernimmt, ist der Teil, der im Ordner nicht funktioniert: die Vergabe entlang des Vertrags und die ständige Prüfung, ob der Partner ihn noch erfüllen darf.

Fragen zur Direktvergabe
Kann ich Vertrag und Rundruf mischen?
Ja. Vertragsaufträge gehen direkt an den Partner; alles, was der Vertrag nicht abdeckt, läuft als normaler Auftrag über den Rundruf. Beides steht in derselben Auftragsliste.
Was passiert, wenn der Partner keine Kapazität hat?
Dann sehen Sie das im Auftrag, statt es am Telefon zu erfahren, und vergeben denselben Auftrag ohne Neuanlage über den Rundruf an die offene Flotte.
Was passiert, wenn ein Nachweis des Partners abläuft?
Die Vertragsfähigkeit hängt an gültigen Baseline-Nachweisen. Läuft einer ab, sperrt das System die Direktvergabe, bis der Nachweis erneuert ist. Der Vertrag selbst bleibt bestehen.