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Branche

Splitt braucht keinen Katalog.Er braucht den richtigen Kipper.

Im Baustoffhandel trägt nicht die Rechtsnorm die Seite, sondern das Ladehilfsmittel: Schüttgut, Palette, Fass oder IBC bestimmen Fahrzeug und Ablauf, ohne dass jemand ein Datenblatt wälzt.

Die Baustelle wartet nicht.

Drei Anlieferungen am Vormittag, jede mit eigenem Zeitfenster, und am Telefon wird geklärt, welches Fahrzeug es sein muss. Wer am Ende auf der Baustelle unterschrieben hat, steht auf einem Zettel, der es selten bis in die Rechnung schafft.

Kipper entlädt Splitt auf einer Baustelle, aufsteigender Staub

Der Weg einer Sendung.

Sechs Stationen durchläuft jeder Auftrag. Markiert sind die, an denen diese Branche eigene Regeln hat.

  1. Erstellt

    Das Ladehilfsmittel ist Pflichtfeld: Schüttgut, Palette, Fass oder IBC. Mehr braucht es nicht, damit das System weiterdenken kann.

  2. Geprüft

    Schüttgut leitet den Kipper ab, ohne dass jemand ein Fahrzeug wählt. Die Palette bestimmt den Laderaum, und Fässer und IBC ziehen Bauchemie automatisch in die Gefahrgutprüfung.

  3. Vergeben

    Angefragt wird nur, wer das passende Fahrzeug hat. Ein Partner ohne Kipper bekommt die Schüttgutanfrage nicht zu sehen.

  4. Unterwegs

    Mehrere Baustellen, mehrere Fenster: Die Tour führt die Stopps in berechneter Reihenfolge, und die App zeigt dem Fahrer immer nur den nächsten.

  5. Zugestellt

    Wer auf der Baustelle übernommen hat, steht mit Name, Unterschrift und Foto am Auftrag, nicht auf einem Lieferschein im Handschuhfach.

  6. Abgerechnet

    Jede Anlieferung erzeugt ihre Position mit dem Nachweis. Die Rechnung sammelt sie, ohne dass jemand Zettel sortiert.

Was Beelog nicht tut.

Beelog disponiert keine Krane und plant keine Baustellenlogistik. Was das System übernimmt, ist der Transport dazwischen: das richtige Fahrzeug aus dem Ladehilfsmittel, die Tour über mehrere Anlieferfenster und die Frage, wer wann was übernommen hat, beantwortet mit einem Nachweis statt mit einem Anruf.

Fragen zum Baustofftransport

Muss ich das Fahrzeug selbst auswählen?

Nein. Das Ladehilfsmittel bestimmt es: Schüttgut leitet den Kipper ab, Paletten den passenden Laderaum. Wer besondere Anforderungen hat, ergänzt sie am Auftrag.

Wie laufen Touren mit mehreren Baustellen?

Als eine Tour mit Anlieferfenster je Stopp. Die Reihenfolge wird berechnet, und jede Anlieferung bekommt ihren eigenen Nachweis.

Wer hat auf der Baustelle unterschrieben?

Das steht am Auftrag: Name, Unterschrift, Foto und Uhrzeit. Die Frage, die sonst Wochen später kommt, ist beantwortet, bevor sie gestellt wird.

Nächster Schritt

Schicken Sie die nächste Fuhre geprüft auf die Baustelle.

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