Jetzt aufgeben.Der erste Zuschlag gewinnt.
Ein Auftrag, der heute raus muss, wartet nicht auf eine Telefonkette. Die Anfrage geht an alle passenden Partner zugleich, und wer zuerst annimmt, fährt.
Kurzfristig heißt heute: telefonieren.
Eine Sendung muss raus, und die Disposition beginnt eine Liste abzuarbeiten: anrufen, warten, nächster. Wer zusagt, bekommt die Daten diktiert, und ob Fahrzeug und Qualifikation wirklich passen, klärt sich unterwegs. Nach dem dritten Anruf ist die Stunde um, die die Sendung eigentlich hatte.

Eine Anfrage. Alle zugleich.
Der Auftrag wird einmal angelegt, die Frachtprüfung läuft dabei mit. Dann geht die Anfrage an jeden Partner, der sie fahren darf: gleichzeitig, nicht der Reihe nach.
Auf jedem dieser Wege gibt es den Eil-Schalter: Er zieht den Auftrag in der Vergabe vor und geht als Faktor in den Preis ein. Eine Servicestufe, kein eigener Auftragstyp.
Was diese Leistung nicht ist.
Ad-hoc heißt nicht ungeprüft. Auch der kurzfristige Auftrag durchläuft die vollständige Frachtprüfung, und ein Partner ohne die nötigen Nachweise bekommt die Anfrage gar nicht erst zu sehen. Schneller wird die Vergabe, nicht die Sorgfalt.

Fragen zum Ad‑hoc‑Auftrag
Wie schnell ist ein Auftrag vergeben?
So schnell, wie der erste passende Partner annimmt. Die Anfrage geht ohne Umweg raus, sobald der Auftrag angelegt und geprüft ist; es gibt keine Sammelrunden und keine Reihenfolge.
Was passiert, wenn niemand annimmt?
Der Auftrag bleibt in der Vergabe sichtbar und sucht weiter. Sie sehen jederzeit, dass noch kein Zuschlag da ist, und können den Eil-Schalter setzen oder die Konditionen anpassen, statt es am Telefon zu erfahren.
Kostet ad-hoc mehr als geplant?
Der Preis folgt denselben Faktoren wie bei jedem Auftrag: Fahrzeug, Zeit, Fracht, Prio. Kurzfristigkeit geht über das Zeitfenster und den Eil-Schalter ein, nicht über einen eigenen Tarif.