Jede Woche derselbe Weg.Niemand legt ihn neu an.
Ein Dauerauftrag ist eine Serie: Die Automation erzeugt die Aufträge im Voraus, sucht sich feste Fahrer und meldet sich nur, wenn etwas ausfällt.
Routine, die jede Woche Arbeit macht.
Die Tour ist seit Monaten dieselbe, und trotzdem wird sie jede Woche neu angelegt, neu vergeben, neu bestätigt. Fällt der Stammfahrer aus, beginnt die Telefonkette, bei einem Auftrag, dessen Ablauf längst jeder kennt.

Einmal definiert, läuft von selbst.
Die Serie kennt Rhythmus, Strecke und Fracht. Daraus entstehen die Aufträge von selbst, mit Vorlauf, und jeder von ihnen sucht denselben Fahrer zuerst.
Auf jedem dieser Wege gibt es den Eil-Schalter: Er zieht den Auftrag in der Vergabe vor und geht als Faktor in den Preis ein. Eine Servicestufe, kein eigener Auftragstyp.
Was diese Leistung nicht ist.
Der Dauerauftrag automatisiert die Anlage und die Vergabe, nicht die Verantwortung. Ändert sich die Fracht, ändert sich die Prüfung: Eine Serie, die plötzlich Gefahrgut enthält, läuft nicht stillschweigend weiter, sondern hält an der Prüfung an wie jeder andere Auftrag.

Fragen zum Dauerauftrag
Was passiert, wenn der feste Fahrer ausfällt?
Der Auftrag fällt nicht aus, sondern geht in die normale Vergabe an andere qualifizierte Partner. Sie sehen den Vorgang als Meldung, nicht als Lücke am Morgen.
Kann ich eine Serie pausieren oder ändern?
Ja. Die Serie lässt sich anhalten, verschieben oder anpassen. Bereits erzeugte Aufträge bleiben einzeln änderbar, künftige folgen der neuen Definition.
Wie wird ein Dauerauftrag abgerechnet?
Jede Fahrt erzeugt ihre Position mit dem Zustellnachweis, wie bei jedem Auftrag. Auf der Rechnung laufen die Positionen des Zeitraums zusammen: eine Rechnung, nicht eine je Fahrt.